Unser Programm vom 24.9. bis 27.9.
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Die nächsten Event-Highlights
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Der Film im Gespräch
Die „Leinwandgespräche“ gehen in die zweite Runde“
Nach dem erfolgreichen Auftakt der „Leinwandgespräche“ lädt das Lichtspieltheater Willich am Donnerstag, 1. Oktober, um 18.30 Uhr zum zweiten Gesprächsabend ein. Gezeigt wird der Film „Spaziergang nach Syrakus“ von Regisseur Lars Jessen.
Der Film erzählt die Geschichte von Paul Gompitz, der in der DDR von einer Reise nach Sizilien träumt. Inspiriert von Johann Gottfired Seumes berühmtem Reisebericht, begibt er sich auf die Suche nach Freiheit, Ferne und einem Ort, an dem er sich wirklich zu Hause fühlen kann.
Im Anschluss an die Vorführung soll gemeinsam über die Themen des Films gesprochen werden: Was bedeutet Heimat? Warum zieht es Menschen in die Ferne? Was ist wenn man nicht zurück in die Heimat darf? Auch das Spannungsfeld zwischen persönlicher Freiheit und Verantwortung gegenüber den Menschen die man zurücklässt, bietet Anlass für einen offenen Austausch.
Mit Charly Hübner und Lina Beckmann in den Hauptrollen verbindet der Film historische Hintergründe mit einer persönlichen und berührenden Geschichte über Liebe, Fernweh und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben.
Datum: 1. Oktober 2026
im Anschluss an die 18.15 Uhr Vorstellung
Autorenlesung: Schließfach 1974 (Der einzige Beweis)
Silja Rima liest aus ihrem Roman mit den Ermittlern Lara Kraft & Martin Weber
Anna und Katrin – geboren in der DDR: zwei Frauen, deren Schicksale grundverschieden sind und sich doch ähneln. Seit ihrer ersten Begegnung 1977 sind sie durch ein schmerzhaftes Geflecht aus Schuld und Ohnmacht verbunden. Jahrzehnte später begegnen sie sich in Düsseldorf zufällig wieder.
Dieses Wiedersehen setzt eine Lawine in Gang, die nach all der Zeit das Leben einiger Menschen noch einmal dramatisch verändert. Denn eine der beiden Frauen wird wenig später leblos aufgefunden. Bei der Aufklärung des Todesfalls gelangen Informationen ans Licht, die auf verstörende Machenschaften der Staatssicherheit hindeuten – Unrecht, das für immer im Dunkeln bleiben sollte. Der einzige Beweis: eine achtunddreißig Jahre alte Krankenhausakte. Im Düsseldorf der Gegenwart prallen die Rätsel von heute auf die Geheimnisse von gestern.
„Schließfach 1974 – Der einzige Beweis“ ist ein Roman über Schuld, Verlust und die unerschütterliche Kraft der Wahrheit.
Datum: 13. Oktober 2026
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt: 16 Euro

Der Film im Gespräch
„Leinwandgespräche“ gehen in die zweite Runde“
Nach dem erfolgreichen Auftakt der „Leinwandgespräche“ lädt das Lichtspieltheater Willich am Donnerstag, 1. Oktober, um 18.30 Uhr zum zweiten Gesprächsabend ein. Gezeigt wird der Film „Spaziergang nach Syrakus“ von Regisseur Lars Jessen.
Der Film erzählt die Geschichte von Paul Gompitz, der in der DDR von einer Reise nach Sizilien träumt. Inspiriert von Johann Gottfired Seumes berühmtem Reisebericht, begibt er sich auf die Suche nach Freiheit, Ferne und einem Ort, an dem er sich wirklich zu Hause fühlen kann.
Im Anschluss an die Vorführung soll gemeinsam über die Themen des Films gesprochen werden: Was bedeutet Heimat? Warum zieht es Menschen in die Ferne? Was ist wenn man nicht zurück in die Heimat darf? Auch das Spannungsfeld zwischen persönlicher Freiheit und Verantwortung gegenüber den Menschen die man zurücklässt, bietet Anlass für einen offenen Austausch.
Mit Charly Hübner und Lina Beckmann in den Hauptrollen verbindet der Film historische Hintergründe mit einer persönlichen und berührenden Geschichte über Liebe, Fernweh und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben.
Datum: 1. Oktober 2026
im Anschluss an die 18.15 Uhr Vorstellung

Autorenlesung: Schließfach 1974 (Der einzige Beweis)
Silja Rima liest aus ihrem Roman mit den Ermittlern Lara Kraft & Martin Weber
Anna und Katrin – geboren in der DDR: zwei Frauen, deren Schicksale grundverschieden sind und sich doch ähneln. Seit ihrer ersten Begegnung 1977 sind sie durch ein schmerzhaftes Geflecht aus Schuld und Ohnmacht verbunden. Jahrzehnte später begegnen sie sich in Düsseldorf zufällig wieder.
Dieses Wiedersehen setzt eine Lawine in Gang, die nach all der Zeit das Leben einiger Menschen noch einmal dramatisch verändert. Denn eine der beiden Frauen wird wenig später leblos aufgefunden. Bei der Aufklärung des Todesfalls gelangen Informationen ans Licht, die auf verstörende Machenschaften der Staatssicherheit hindeuten – Unrecht, das für immer im Dunkeln bleiben sollte. Der einzige Beweis: eine achtunddreißig Jahre alte Krankenhausakte. Im Düsseldorf der Gegenwart prallen die Rätsel von heute auf die Geheimnisse von gestern.
„Schließfach 1974 – Der einzige Beweis“ ist ein Roman über Schuld, Verlust und die unerschütterliche Kraft der Wahrheit.
Datum: 13. Oktober 2026
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr





